Die Provinzhauptstadt Krabi hat ansich nichts sehenswertes zu bieten. Jedoch schon der Weg nach Krabi war einzigartig. Die Provinz ist gepraegt von einer fantastischen Landschaft: steile, aus dem Nichts und zum Teil mehr als 200m emporragende Kalkfelsen, die in verschiedenen Farben zwischen dem satten Gruen der verschiedenen Pflanzen hervorschimmerten, zahlreiche Hoehlen, Wasserfaelle, unberuehrter Dschungel, Korallengaerten und Mangrovensuempfe.
Ueberrascht waren wir von den muslimischen Bewohnern der Stadt, die einen orientalischen Touch in diese Region bringen. Thais mit Kopftuch - ein etwas komischer Anblick.
Noch am ersten Tag organisierten wir unseren ersten Ausflug, der mit einem Kajak in die Magrovensuempfe gehen sollte.
Um 8 Uhr morgens des naechsten Tages ging es mit dem Minibus zu den Mangroven. Dort angekommen stiegen wir in ein Kajak und paddelten los. Da wir noch nie zuvor Mangrovenwaelder gesehen hatten, war es ein fantastischer Anblick und ein besonderes Erlebnis. Wir fuhren zu verschiedenen Langunen, die umgeben von steilen Kalkfelsen lagen, bewachsen von zahlreichen Pflanzen und Baeumen... grandios! Ebenso fuhren wir durch zahlreiche Hoehlen von deren Decken meterhohe Stalaktiten hingen.
Auf der Rueckfahrt nach Krabi besuchten wir noch eine Kautschuk- und eine Ananasplantage. Habt ihr gewusst, dass 40% der Weltproduktion von Kautschuk in Thailand produziert wird? Es gibt hier unzaehlige und riesige Kautschukplantagen!!
Was wir die naechsten Tage machen werden wissen wir noch nicht so genau. Dies haengt sehr vom Wetter ab, da es zugegebenermassen zurzeit nicht das beste Wetter ist. Es ist bewoelkt und regnet hin und wieder. Mal schauen was das www sagt und dann planen wir weiter.
Bis dahin, servus und adios!
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