Betrachtet man die Karte von Neuseeland, so erkennt man an der oestlichen Flanke eine halbkreisfoermige Ausbuchtung. Diese ist vulkanischen Ursprungs und ueber die jahrmillionen entstanden. Insgesamt trugen 4 Vulkane dazu bei. Der letzte und noch aktive dieses Quartetts ist der Mount Egmont oder auch Mount Taranaki genannt. Er ist 2.518m hoch, kegelfoermig und die Spitze ist die meiste Zeit von Eis und Schnee bedeckt. Das letzte mal ist er vor 250 Jahren ausgebrochen und ist seitdem in einem ruhenden Zustand. Das faszinierende dabei: Die gesamte Gegend ist flach wie ein Teller und umgeben von der Tasmansee. Genau in der Mitte ragt der kegelfoermige Vulkan Mt. Egmont empor, d.h. von Meereshoehe geht es steil auf 2.518m hinauf. Ich meine, stellt euch das mal vor, da ist nichts, Flachland... und dann dieser Berg... schon von weitem ein genialer Anblick.
Die erste Nacht campten wir direkt am Meer mit genialem Blick auf den Berg und einem herrlichen Sonnenuntergang.
Am naechsten Morgen machten wir uns auf IHN zu besteigen - ok, zugegeben... wir schafften nur einen Teil. Auf 1500m Hoehe haben wir geschafft. Hier erreichten wir die Wolkendecke und es wurde bitter bitter kalt. Ab hier waehre es noch steiler und beschwerlicher geworden. Daher genossen wir lieber von hier aus die fantastische Aussicht, wanderten noch ca. 2h um den Berg herum bevor es dann schliesslich zurueck ging.
Insgesamt wanderten wir ca. 6h in dem Nationalpark umher und verbrachten eine Nacht in diesem. Ein Highlight waere gewiss die Besteigung des Vulkans gewesen aber das haette ca. 9h in Anspruch genommen und haette ab dem Punkt...den wir erreicht haben...bedeutet, zunaechst 850 Stufen zu erklimmen bevor es dann noch steiler geworden waere, daher - 850 Stufen absolut NO CHANCE ... geht gar nicht! Das skurile aber auch traurige an diesem Nationalpark ist: Er ist wirklich kreisrund und in der Mitte der Mt Egmont. Drumherum der kreisfoermige Regenwald. Verlaesst man jedoch das Gate zum Nationalpark...NICHTS... Wiese, kein Baum, kein Regenwald...alles abgeholzt, zerstoert, nieder gemacht!
Die erste Nacht campten wir direkt am Meer mit genialem Blick auf den Berg und einem herrlichen Sonnenuntergang.
Am naechsten Morgen machten wir uns auf IHN zu besteigen - ok, zugegeben... wir schafften nur einen Teil. Auf 1500m Hoehe haben wir geschafft. Hier erreichten wir die Wolkendecke und es wurde bitter bitter kalt. Ab hier waehre es noch steiler und beschwerlicher geworden. Daher genossen wir lieber von hier aus die fantastische Aussicht, wanderten noch ca. 2h um den Berg herum bevor es dann schliesslich zurueck ging.
Insgesamt wanderten wir ca. 6h in dem Nationalpark umher und verbrachten eine Nacht in diesem. Ein Highlight waere gewiss die Besteigung des Vulkans gewesen aber das haette ca. 9h in Anspruch genommen und haette ab dem Punkt...den wir erreicht haben...bedeutet, zunaechst 850 Stufen zu erklimmen bevor es dann noch steiler geworden waere, daher - 850 Stufen absolut NO CHANCE ... geht gar nicht! Das skurile aber auch traurige an diesem Nationalpark ist: Er ist wirklich kreisrund und in der Mitte der Mt Egmont. Drumherum der kreisfoermige Regenwald. Verlaesst man jedoch das Gate zum Nationalpark...NICHTS... Wiese, kein Baum, kein Regenwald...alles abgeholzt, zerstoert, nieder gemacht!
Stupid white man... oder Brite!!!
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